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Limone

File 176Am Nordwestufer des Gardasees scheinen die schroffen Felswände direkt in die Tiefen des Sees zu fallen. Genau hier liegt die kleine Stadt Limone sul Garda. Mit nur etwas über 1.000 Einwohnern findet der Besucher hier enge, steile Gassen und versteckte Winkel in der kleinen Altstadt, die wie zwischen die Felsen gedrängt scheint. Dennoch erobern immer mehr Touristen die Stadt Limone. Egal ob vom Porto Vecchio oder Porto Nuovo kommend: mehrere Tausend Besucher legen hier täglich an. In der Altstadt selbst ist es dennoch ruhig, denn Autos sind hier verboten.
File 407„Kennst du den Ort, wo die Zitronen blühen?“, schrieb Johann Wolfgang von Goethe, nachdem er vom Boot aus die Stadt erblickte. Ursprünglich prägten die Gewächshäuser der Einheimischen, die sogenannten limonaie, das Stadtbild. Heute zeugt nur noch das liebevoll erhaltene und restaurierte Museum “Limonaia del Castel” von dem früheren Zitronenanbau. Im 18. Jahrhundert lebte die Stadt vom Anbau der Zitronen. Im Winter mit komplizierten Abdeckmechanismen geschützt, im Sommer aufwändig bewässert, gediehen hier die Früchte lange bevor man sie dann aus Süditalien und Sizilien bezog. Das Bewässerungssystem, die Werkzeuge und die unterschiedlichen Widrigkeiten der Jahreszeiten werden hier dem Besucher vor Augen geführt.
File 410Auch wenn die Vermarktung des Stadtnamens die Zitrusfrüchte in den Vordergrund stellt ist der Name der Stadt historisch bedingt. Das Wort Limone stammt eigentlich vom lateinischen limes, jenem Grenzstreifen des römischen Reiches, welcher genau hier verlief und später die Grenze zwischen Österreich und Italien bildete.
Auf zahlreichen Wanderwegen kann der geschichtsinteressierte Besucher den Ort erkunden. An Höhlen vorbei, in denen Menschen im ersten Weltkrieg Zuflucht suchten, geht es zur Chiesa San Benedetto. Früher stand hier ein römischer Sakralbau. Heute ist die Kirche für ihre Altargemälde bekannt. Eine Seltenheit ist das Kreuz aus Buchsbaumholz.
Aber auch ein Ausflug in die angrenzenden Olivenhaine lohnt sich. Das hier nach altem Verfahren hergestellte Olivenöl ist eines der Besten in ganz Italien. Der fruchtbare Boden, die steilen Berghänge - all das macht die Produktion nicht einfach. Nach dem spektakulären Pflücken der Oliven an den fast senkrecht abfallenden Felswänden, wird das Öl kalt gepresst und wird so zu einer Delikatesse.